House of Blues - live music and more...


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Januar bis Mai

ARCHIV > 2009

Dieser 23jährige Gitarrenvirtuose spielt seit seinem 7. Lebensjahr. Sein Stil ist sehr rhythmusbetont und energiegeladen, er selbst bezeichnet ihn als „slam“, ein explosiver Mix verschiedenster Instrumente, Stimmungen und Techniken. Er klingt wie zwei Gitarristen, ein Bassspieler und ein Perkussionist in einer Person, einen solchen Stil beherrschen nur wenige.

www.myspace.com/petterisariola

Petteri Sariola (FIN) & King Baumgardt Blues Duo (FFM) - Montag den 3.11.2008 - ab 20:00 Uhr - Eintritt: 8.- €

The King Baumgardt Blues Duo
... Blues wie Sternenstaub
Sie klingt sie eine Reinkarnation von Janis Joplin und wurde 2006 beim Deutschen Pop- und Rockfestival als beste Rhythm & Blues Sängerin ausgezeichnet.
April King singt, seit sie zurückdenken kann, entschied sich jedoch ursprünglich für eine klassische Gesangsausbildung "so richtig mit Opernarien", wie sie anschaulich demonstriert. Sehr bald entdeckte die wie Muhammad Ali in Louisville, Kentucky geborene Sängerin ihre Liebe zum Blues, fand über New York nach Deutschland und traf vor acht Jahren in Frankfurt auf Matthias Baumgardt.

Seit vier Jahren tritt April King gemeinsam mit diesem Gitarristen auf, der, beeinflusst von John Mayall und Jimi Hendrix, ein unverwechselbar eigenes, rau-filigranes Bluesrockformat entwickelte.

Matthias Baumgardt kann mit seiner Energie, Leidenschaft und seinen Fertigkeiten jedem so genannten Gitarrengott das Wasser reichen. Als Jüngstes von sieben Kindern wurde er von den Nonnen im Kindergarten nicht mehr aufgenommen. Bis seine Geschwister mittags von der Schule heimkamen, vertrieb er sich die Zeit mit dem Abdudeln immer gleicher Schallplatten, von Mozarts kleiner Nachtmusik bis zu den Beatles. Schon als Siebenjähriger stand für ihn eine Musikerlaufbahn felsenfest, die er dann auch konsequent verfolgte. An der Gitarre ist er ein Phänomen, virtuos, treibend, er geht in die Tiefe und lotet aus und nutzt mit technischer Brillanz alle Möglichkeiten seines Instruments.

Die Kombination von April Kings faszinierend tiefer, rauchiger Röhre und Baumgardts Virtuosität, mit der er in mehreren Solopassagen glänzt lässt niemand kalt.

April King und Matthias Baumgardt sind gemeinsam ein Erlebnis, packend, mitreißend und gut

The King Baumgardt Blues Duo



King Baumgardt Blues Duo (FFM)

Wer kennt nicht die Ohrwürmer der legendären US-Rockband Creedence Clearwater Revival (CCR), die Ende der 60er mit Hits wie „Proud Mary“, „Bad moon rising“, „Suzie Q“, „Green river“ oder „Hey tonight“, die Hitparaden weltweit dominierten.
Diesen unvergesslichen wie auch zeitlosen handgemachten Sound bringt das Darmstädter Quintett Creedence forever im authentischen Sound mit Originalinstrumentierung wie z.B. Saxophon, Akustikgitarre und Bluesharp und selbstverständlich den soundbringenden E-Gitarren incl. Drums zu Gehör. Dabei werden auch Solohits wie z.B. „Rockin’ all over the world“, „The old man down the road“ und „Almost saturday night“ von CCR’s ehemaligen Bandleader, Sänger und Komponisten John Fogerty nicht fehlen.

CREEDENCE forever Samstag 13.12.08 ab 21:30 Uhr

Company of Blues 10.01.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 5.- €



The Legendary Acoustic Bluesband:
Papa Legba´s Blueslounge

Afrikanische Sklaven brachten die Erinnerung an Papa Legba, der übrigens wegen seiner Musikalität Chef aller Musiker ist, aus Ihrer Heimat mit. Nebenbei ist Legba auch noch Gott aller Kreuzwege. Robert Johnson wurde so zu seinem weltbekannten Blues "Crossroads" inspiriert.

Heute wird Papa Legba erfolgreich mit guten Zigarren und Whiskey beschworen, um einfach geniale akustische Bluesmusik zu machen.


Papa Legba´s Blues Lounge 16.01.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 5.- €

Fueled 31.01.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 6.- €

High Voltage 06.02.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 7.- €

Here we go mit den 5 Jungs aus Deutschland die sich dem Hardrock verschrieben haben.
Inspiration für den Musikstil sind die Ausdruckskraft der Rolling Stones, der dreckige Blues - Rock von Chuck Berry und die knallharten, kompakten Gitarrenriffs von AC/DC.
Die Gründer der Band, Tobias und Sebastian, wussten von Anfang an welche Art von Musik Sie produzieren wollen. Knallharten, Kompakten vom Blues - Rock beeinflussten mit Ausdruck versehenen Hardrock. Keine großen Schnörkeleien, sondern auf den Punkt gebracht.
Und das macht riesig Spaß. Um allen Bandmitgliedern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern reicht es schon aus wenn die zwei Gitarristen Tobias und Sebastian loslegen.
Also könnt Ihr euch vorstellen, wie viel Spaß es macht, allen zuzuhören.
High Voltage ist auf dem richtigen Weg und machen genau das, was Sie lieben, zeitlosen Hardrock gespickt mit Blues.
Weiter so Jungs und Schwitzen, Schwitzen, Schwitzen!


Cosmotion 14.02.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 6.- €

Cosmotion! Funk, Soul, Acid Jazz, and Motown Hits

Cosmotion! is a new and lively dance cover band based in Frankfurt, Germany. The group, as the name suggests, specializes in causing motion and packing the dance floor with an eclectic mix of past and present Funk, Soul, Acid Jazz, and Motown hits. With such influences as Jamiroquai, Incognito, Amy Winehouse, and The Brand New Heavies, the band blends together their international backgrounds and collective skills in an electrifying musical tapestry.

The band's drum and bass duo, Drummer Nikke Blout (Los Angeles) and Bassist Rolf Jeffries (Trier, Germany), lay down the tight and groovy rhythms, while Saxist Evelyn Johnson (Vancouver) and Keyboardist Joachim Hain (Frankfurt) provide the contagious melody lines for the scintillating and soulful singing of Lead Vocalist Josanne P (Trinidad).

Cosmotion! - Moving You With Infectious Grooves.



Mallet 27.02.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 8.- €

27 Jahre jung, international bekannt, im Gepäck Classic- Rock vom Feinsten…

MALLET

Die Band spielt jährlich ca.150 Konzerte im In-und Ausland und gehört damit zu den meistbeschäftigten Acts Deutschlands. MALLET ist der beste Beweis, dass man auch als Trio abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm anbieten kann. Das Repertoire besteht aus Rock-Klassikern und MALLET-Songs aus ihren bereits 8 CD`s und ist durchwegs zum tanzen und abfeiern geeignet; es wird jedoch sehr sensibel auf Musikalität und Dynamik geachtet, sodass auch der aufmerksame Zuhörer nicht zu kurz kommt. Trotz aller Routine sind Spontanität und Spielfreude angesagt; häufiger Kommentar des Publikums: Euch sieht man so richtig an wie gerne ihr spielt…Unzählige Gastauftritte bei Top-Acts wie Deep Purple, James Brown, Grönemeyer, Scorpions etc. sprechen für die Professionalität der Band.
Weiterhin ist MALLET durch die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Staatstheater bekannt, das Rockballet "Rock around Barock" läuft seit über 11 Jahren und ist eine der erfolgreichsten Produktionen des Hauses, u.a. mit Gastspielen in Spanien und Frankreich.



Blue House mit Volker Strifler & Gregor Hilden

28.02.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 10.- €

Blue House nennt sich das neue Konzert-Projekt um die beiden Musiker Tom Schaffert und Claus Bubik.
Dahinter steckt die Idee Live-Konzerte, mit ausgesuchten Gästen, an verschiedenen Veranstaltungsorten in Folge zu präsentieren .
Den Anfang der Blue House Konzertreihe werden die beiden Ausnahmegitarristen Gregor Hilden und Volker Stifler machen.
Sie werden gemeinsam mit einer erstklassigen Band auf der Bühne stehen . Da kann man sich jetzt schon auf ein Gitarrenspecial der Extraklasse freuen.

Gregor Hilden
Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend.
Sowohl das Feuilleton der Frankfurter Rundschau als auch das Jazz-Podium ließen sich zu der schmeichelhaften - wenngleich natürlich etwas unsinnigen - Formulierung hinreißen, Hilden als einen der "wohl besten modernen Bluesgitarristen Europas" zu bezeichnen! Hildens Spiel ist freilich nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt.

Volker Strifler
Vor ca. 20 Jahren ist der gebürtige Heidelberger in die USA ausgewandert. In San Francisco/ Calif. Angesiedelt, macht er sich seither einen Namen als "Das Nord-Kalifornische-Blues-Talent".
Er spielt nicht nur Gitarre mit Größen wie Robben Ford, sondern macht sich auch einen Namen als hervorragender Songwriter und Sänger mit seiner eigenen Band und eigenen CD Veröffentlichungen.
Hier Meinungen seiner Kollegen:
ROBBEN FORD - Volker Strifler is a beautiful guitarist and a powerful singer. He is also a wonderful songwriter in the blues genre, which is an important contribution in keeping the blues vital. I'm sure after you hear this recording you will be a Volker Strifler fan. I know I am.
LOWELL FULSON - Man, that guy can really play his box!!!
CHRIS CAIN - Volker is the real deal. I love this guy.
So bleibt Volker Strifler wohl nicht länger Nord-Kaliforniens best gehütetes Geheimnis.


The Fantastic Boogaloo Kings - Samstag 14.03.2009 - ab 21:00 Uhr- Eintritt: 12.- €

The Fantastic Boogaloo Kings (I/GB/D)

Die FBKs - wie sie von der begeisterten Fangemeinde genannt werden - pflegen einen mitreißenden, genreübergreifenden Stil, den sie selbst als Freestyle Roots Music bezeichnen. Durchaus mit Respekt zur Tradition überschreiten sie stilistische Grenzen und geben dem Blues dabei neue Impulse. Knochentrockene Kompositionen, meisterliche Arrangements und Ihr unglaublicher Groove sind Ihre Markenzeichen.

Mello Yellow; Frontman der FBKs, bestechend durch seine extravaganten Mundharmonikasolos und die bizarre Art seine Songs gesanglich zu interpretieren, zählt in der Szene längst zu den überragenden Akteuren.
Das Line Up vollenden Martin "Professor" Czemmel, Ex-Gitarrist bei Luther Allison,
der schottische Drummer Colin Jamieson, der in den 70er bis 90er Jahren des letzten Jahrhunderts mit Country Joe Mc Donald, Bill Ramsey und Ted Herold tourte und der Italiener Andrea "Luigi" Tognoli am Bass.

Die "Könige des Blues" (Hilpoldsteiner Zeitung) haben hunderte Auftritte in zahlreichen Europäischen Ländern gespielt und zählen nicht nur in der Schweiz zu den Topformationen der Blues-Szene. In 2009 feiern sie Ihr 10 jähriges Bühnenjubiläum und mit "Cool For Cats" veröffentlichten sie dieses Jahr bereits ihr achtes Album bei Deutschlands führendem Blueslabel Stormy Monday Records.


Steve Payne 20.03.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 8.- €

Steve Payne
Roots, country and blues guitarist, Steve Payne, variously described as "one of the UK's finest guitarists" and "one of rock's fallen angels", first stepped onto the stage in 1972, appearing in various college folk clubs. His first paid performance - for the princely sum of £10 - was in the inauspicious surroundings of the Printers Devil pub in Slough in 1974.

But his emerging talents were soon in demand and he began to play guitar with Joanna Carling, who had signed to Dick James. He played on Fancy That, produced by Hugh Murphy (of Gerry Rafferty fame) and went on to play with Gerry Donaghue, Gary Herd, Dave Mattocks (Fairport Convention) and Gary Taylor (Peter Frampton) in the early 1970's.




Steve Payne
Roots, country and blues guitarist, Steve Payne, variously described as "one of the UK's finest guitarists" and "one of rock's fallen angels", first stepped onto the stage in 1972, appearing in various college folk clubs. His first paid performance - for the princely sum of £10 - was in the inauspicious surroundings of the Printers Devil pub in Slough in 1974.

But his emerging talents were soon in demand and he began to play guitar with Joanna Carling, who had signed to Dick James. He played on Fancy That, produced by Hugh Murphy (of Gerry Rafferty fame) and went on to play with Gerry Donaghue, Gary Herd, Dave Mattocks (Fairport Convention) and Gary Taylor (Peter Frampton) in the early 1970's.



by 1976, he was touring Europe with Loudon Wainwright III, and also found time to team up with comedian Jasper Carrott on his memorable Funky Moped tour. He featured with various other artist of the time, recording with Rosie Hardman on the Eagle Over Blue Mountain album in 1978, which was produced by Steeleye Span's Nigel Pegrum.

As punk swept the nation, Payne briefly followed suit, his new band Brent Ford and the Nylons swerving from R'n'B to punk and back again. The early eightys saw the birth of the Paynekillers, a band which evolved into the longstanding regional rock & blues favourite, The Parole Brothers. Their debut album, "When's you're album coming out?" found favourable reviews. during this time Payne continued to work with other artists, most notably Dr John and blues legend B.B. King.

In 1986, he moved to L.A. and played on the West Coast scene for three years, before returning to the U.K. to form The Candy Run. The band's debut album of the same name took three years to complete, punctuated by Payne's return visit to L.A.

Back in the UK in 1989, he teamed up with well-known musician Steve Tilston and together they played Glastonbury Festival and recorded the album, "In For a Penny, In For a Pound". Candy Run toured for a year or so, before Steve began working with harmonica afficionado Keith Warmington.

They played Glastonbury Festival in 1993 and a new band - Payne and Friends - took shape soon afterwards, touring Europe through 1994. This year also saw Steve begin to move more heavily into slide guitar and jazz styles, teaming up with fellow (unrelated!) guitarist Rick Payne. The two played together regularly over the next couple of years, a period that also saw Steve's first collaborations with blues singer/songwriter Maggie Thomas.

They recorded one acoustic album at the Hope Centre in Bristol - aptly named "Hope", and carried out a successful, televised tour of America's East Coast in 1998. During this period, Payne returned to Toronto where he built a following, appearing with Paul Brady in 1997.

Steve began to focus more on his Roots' leanings in the late nineties, leaving the electric side of his music alone, and releasing a succession of acoustic albums. "Six" was released in 2000, followed by "The Kiss" a year later, and "Outlines" in Octoober 2002.


Hans Blues & Boogie - Donnerstag 26.03.2009 - ab 21:00 Uhr- Eintritt: Frei!

Mitte der 50er Jahre gründete HANS BLUES & BOOGIE (Jahrgang 1940) eine
Skiffle-Group im heimatlichen Hamburg. Bei kleineren Auftritten erlebt er schon damals die packende Live-Atmosphäre. Bald geht die Entwicklung in Richtung Dixieland-Jazz. Club-Engagements in der Hansestadt folgen. Seine viersaitige Gitarre ermöglicht HANS auch Versuche mit Blues und Folk in St. Pauli. 1959 macht er erste Auslandserfahrungen mit - unerlaubter - Straßenmusik in Amsterdam, Liége und Paris. Bis Sommer 1960 tritt HANS in Hamburg regelmäßig solo und mit Band auf. Nach dem Ende seiner ersten Verlobung schlägt er sich vier Monate in Skandinavien als Straßenmusiker (auch dort verboten), Entertainer und bei Talentshows durch. Sein Vespa-Roller bleibt tiefgefroren in Stockholm, als er Ende 1969 nach Hamburg zurückkehrt. Lehre abgebrochen, kein Beruf, zudem noch vollbärtig - das Arbeitsamt hat nur einen einzigen Job für ihn:


...FISCHFABRIK !

Eine steile Karriere schließt sich an - vom Fisch-Entschupper zum Chef-Chauffeur. Im schwarzen Mercedes 170 D fährt er den Chef morgens zu Fischauktionen (bei der ersten ersteigert Hans versehentlich den gesamten Tagesfang, (die Auktion wird wiederholt) und allabendlich zu Sauf-Gelangen in die Hafenkneipen. An den Wochenenden ist HANS wieder in seiner Dixie-Band aktiv und tritt als Blues-Solist mit ersten Eigenkompositionen auf. Ein Open-Air-Festival im Sommer 1961 vor rund 5000 Leuten im Hamburger Stadtpark führt zu zahlreichen Solo-Engagements im Norden.

Als die Fischfabrik im Herbst 1961 pleite geht, beschließt HANS nach Australien auszuwandern ( "Ungelernte" sind dort willkommen ), auch um der geistigen Enge Nachkriegsdeutschland zu entfliehen. Das Ticket in der Tasche, wartet er auf sein Schiff in einem Hotelzimmer über dem Jazzclub "Pigalle".
Dort lernt er die dänischen "Jazz Cardinals" kennen, steigt bei ihnen ein. Sie bieten ihm einen Job an; die Passage nach Australien verfällt.

Anfang 1962 beginnt HANS als Frontmann (voc, bjo, 4-sting-g) eine Profikarriere und tourt mit der Band durch Europa. Durch den "Twist" brotlos geworden, wird er als unerwünschter Ausländer im August 1963 nach Deutschland abgeschoben und lässt sich in West-Berlin nieder. Der Tourbus wird zum Kleintransporter, der Profimusiker wandelt sich zum Spediteur. Banjo und Gitarre verschwinden im Keller.

Der zweiten Verlobung folgt seine Ehe, die 1972 in die Brüche geht. Er besinnt sich seiner Instrumente, holt seine 1963 in København gebaute, bislang aber nie gespielte "Barslev" aus dem Keller, lernt sie zu spielen und zieht mit SEINEM Blues durch Berliner Kneipen. Inzwischen hat HANS viel zu erzählen und verzichtet daher weitgehend aufs "Covern". Er schreibt deutsche Texte: Die Reaktion des Publikums ist gemischt, aber eher ermutigend. Während eines Urlaubs auf Sardinien findet er am Strand einen Flaschenhals und bringt sich das Slidespielen bei. Da er zu wenig dünne Saiten mitgenommen hat, erfindet er die

HANS BLUES & BOOGIE SLIDE- STIMMUNG.

Die Spedition geht 1971 pleite. Zu diesem Zeitpunkt hat HANS als Solist und mit seiner Band in Berlin, Westdeutschland und Dänemark bereits einen Namen. Vom Druck der Firma befreit, beginnt er die zweite Profikarriere, diesmal als Bluesmusiker. HANS wird sein eigener Booker und stellt Kontakte in ganz Europa her, die ihn seit 1980 in 25 Länder führen. Südlichste Punkte sind Rhodos, Sizilien und Gibraltar, die nördlichsten Ziele Spitzbergen, Island und Faerøer. Bis auf Rhodos und Spitzbergen ( mit Flugzeug ) bewältigt er alles in seinem "Bluesmobil" ( 80.000 Kilometer im Jahresschnitt ).

Nebenbei findet er immer wieder Zeit, neue Songs zu schreiben. HANS spielt vor zehn oder 10.000 Zuhörern, in kleinen Clubs und auf größten Festivals. Bei gemeinsamen Auftritten lernt er viele Kollegen wie
Stevie Ray Vaughan (Stockholm), Luther Allison (Duokonzerte in Berlin & København), Johnnie Winter und Otis Rush (Salerno), The Blues Band ( Aarhus), Canned Heat (Aamaal), Screaming Jay Hawkins (Düsseldorf) und Louisiana Red (Zürich) kennen und schätzen, 1984 erscheint die erste Solo-Live-LP, der zahlreiche LPs und CDs folgen.

Seine dritte Frau, Gefährtin seit 1986, begleitet HANS auf etlichen Tourneen (zwei gefährliche Autounfälle inklusive), hilft ihm sein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen und inspiriert ihn zu vielen Songs, auch einigen auf seiner im Jahre 2002 erschienenen CD " the unpublished songs ". Die hier erstmals veröffentlichten Titel vermitteln die ganze Bandbreite von HANS' Schaffen. Zum Teil vor 20 und mehr Jahren geschrieben, treffen seine Lieder immer den Punkt.

Sie zeigen den typischen Biss und die selbstironische Gelassenheit - unverzichtbare Eigenschaften des kompromisslosen Künstlers.

The Incredible Pack mit special guest Geoff Whitehorm - Samstag 04.04.2009 - ab 21:00 Uhr- Eintritt: 12.- €

The Incredible Pack mit special guest Geoff Whitehorm

Geoff Whitehorn ist vielen deutschen Rockfans als langjähriger Gitarrist in
Roger Chapman´s Band The Shortlist bekannt. Als Chappo seine Solokarriere startete, war Whitehorn mit dabei und begelitet ihn als Musiker und Songwriter bis Mitte der 80er.

Doch das war nicht die erste und bei weitem nicht die letzte Station einer beachtlichen Laufbahn, die bei der britischen Band If begann.

Nach einem kurzen Intermezzo bei Bad Company spielte er mit dem Ex-Free und heutigem Queen Sänger Paul Rodgers in der zweiten Hälfte der 90er. Neben Einzelprojekten, beispielsweise mit Roger Daltrey von The Who, war er viele Jahre Mitglied bei Procol Harum.

"Straight and Tough", so ist die Musik von The Incredible Pack. Kein Glamour, kein lärmender Heavy Metal und keine aufgesetzten Rockerattitüden. Das Trio beeindruckt mit kraftvollem Bluesrock, mit Bodenhaftung und virtuosem Gitarrenspiel. Ganz wie es sich für eine Band in der Tradition von Rory Gallagher, den frühen ZZ Top und Stevie Ray Vaughan gehört. Neben eigenen Stücken sind es vornehmlich Songs dieser drei, die das Publikum bei Konzerten der Band begeistern.



Matchbox Bluesband - Freitag 10.04.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: 10.- €

Seit über 25 Jahren spielt die "Matchbox Bluesband" traditionellen Blues in vielen Schattierungen. Ausgehend vom klassischen Chicago-Blues enthält unser Repertoire auch swingenden Rhythm & Blues, erdigen Down Home Blues und akustische Spielarten. Die langjährige Stabilität der Besetzung hat zu einem äußerst homogenen Gruppensound geführt, der gleichermaßen stilecht, individuell und mitreißend ist.

Mit Klaus "Mojo" Kilian an der Bluesharp und Bernd Simon an der Gitarre verfügt die Band über zwei der führenden Solisten des traditionellen Blues in Deutschland, die beide auch sehr überzeugende Sänger sind.
Die Frankfurter Rundschau bezeichnete uns als die "deutschen Exegeten und ritterlichen Verfechter der neuen alten Musik" und als eine Band, von der "man weiß, dass sie das Erbe dieser Musik bestens vertritt". Bob Margolin, der langjährige Gitarrist von Muddy Waters, behauptete nach einer gemeinsamen Tournee, wir spielten den Blues "genauso gut wie jede andere Band in den USA". Und Roger Chapman meinte spontan "a fuckin' great band", was uns eigentlich am besten gefällt.




TITATOMA - Samstag 18.04.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: 6.- €

Versuchte man auch Titatoma, mangels zutreffender Entsprechungen, mit namhaften Boogie-Piano Größen zu vergleichen, sind bei dem sympathischen Wahlwiener durchaus gravierende Unterschiede festzustellen, die das Publikum dankbar annimmt. So verliert das,
was man gemeinhin unter dem Sammelbegriff `Blues´ zusammenfasste, jeglichen depressiven drückenden Charakter. Sobald Titatoma seine angeborene Lebensfreude in pure Musikenergie verwandelt, wirken selbst Titel wie `Lay Some Flowers On My Grave´ frech, fröhlich und unbeschwert.

Wer Titatoma - wie er sich nennt - einmal live erlebt hat, weiß außerdem: es scheint ihm diebisches Vergnügen zu bereiten, wenn so mancher Zuhörer aus dem Staunen ob seiner Geschwindigkeit und Präzision, gekoppelt mit hochsensiblem Feeling, nicht mehr herauskommt. Nicht genug damit, bestechen seine malerischen unbändigen Improvisationen Herz und Seele der Zuhörer.

Bereits im Alter von fünfzehn Jahren tourte Titatoma mit einer der interessantesten Bluesbands Europas, der Bluespumpm, kreuz und quer durch Österreich. Da kein passender Drummer zu finden war, wechselte Titatoma bei den Auftritten immer zwischen Klavier- und Schlagzeug-Hocker hin und her. Sieben äußerst erfolgreiche Jahre und fünf Alben später trennte er sich von dieser Formation, mit dem Ziel, sich ganz dem Blues- und Boogie-Klavier zu widmen.
Nach verschiedenen und ungewöhnlichen Band- und Soloprojekten tourt er nun solo durch die Lande und präsentiert mit sanfter aber eindringlicher Stimme kraftvoll-enthemmten virtuosen Piano/Vocal-Rhythm&Blues und stilsicher interpretierte Popmusik.

So hört man von ihm Songs von Champion Jack Dupree, Jerry Lee Lewis, Big Bill Broonzy, Janis Joplin, Carol King, John Lennon und den Stones, um nur einige zu nennen.

Bluesnight Band feat. MZ Dee - Donnerstag 23.04.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: 12.- €

Die Bluesnight Band
So einfach wie erfolgreich war die ursprüngliche Idee: Auf die Initiative des Münsteraner Gitarristen Gregor Hilden formierte sich 1998 die "Bluesnight Band", um in Eigenregie Konzerte zu veranstalten. Fortan fand man sich monatlich einmal zusammen, lud sich dazu einen Gast von internationalem Renommee ein und "jammte" nach Herzenslust.

Die Spielfreude kannte jedoch keine Grenzen, so daß sich die Bluesnight über die folgenden zehn Jahre zu einem mehrtägigen Konzertereignis der Sonderklasse entwickelte. Diese monatliche Veranstaltung sucht in ganz Deutschland ihresgleichen.

Im Jahre 2008 verließ Hilden die Band und wurde durch den Osnabrücker Christoph "Jimmy" Reiter an der Gitarre ersetzt, der sich zusätzlich auch am Gesangsmikrofon wohlfühlt.

Neben Reiter besteht die Besetzung aus Tommy Schneller (Gesang und Saxophon), Horst Bergmeyer (Gesang und Keyboards), Olli "Gee" Geselbracht (Bass) und Björn Puls (Schlagzeug). Die fünf bilden eine schlagkräftige Truppe, deren Mitglieder allesamt in der europäischen Musikszene lange keine Unbekannten mehr sind.
Durch ihre Tätigkeiten sowohl unter eigenem Namen als auch in den verschiedensten Bandprojekten sind sie in den Clubs und auf den Festivals Europas zu Hause. So enstehen wertvolle Kontakte zu internationalen Kollegen, die einen Kulturaustausch, wie er auf der Bluesnight stattfindet, erst ermöglichen. Zahlreiche US-amerikanische und europäische Gäste ließen sich nicht erst lange bitten, sondern folgten gerne der Einladung der Bluesnight Band und begeisterten in den vergangenen Jahren das stetig wachsende Publikum. Zu den Highlights gehören hier bestimmt die Auftritte mit Sydney Youngblood, Tom Principato, Larry Garner, Sharrie Williams oder der "Whitesnake" Legende Bernie Marsden.

Aufgrund des jahrelangen routinierten Zusammenspiels hat die Band einen Sound aus einem Guß entwickelt. In ihren eigenen Reihen hat sie schon drei stimmgewaltige Frontmänner, so daß sie immer häufiger als eigenständiger Top-Act auf Festivalbühnen zu sehen ist, um dann nach Belieben um weitere Stars erweitert zu werden.


Bessunger Frühlingserwachen - Bluestime 25.04.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: Frei!

Bluestime, die Rhythm and Blues Band aus Ludwigshafen, Mannheim bzw. der Rhein - Neckar - Region.
Immer wenn Rhythmus, Groove und Leidenschaft in Kombination gefragt sind, kommt keiner mehr an der charismatischen Formation, die ihre Wurzeln in der Pfalz hat, vorbei. Stilistisch liegt der Schwerpunkt klar bei den berühmten
12 Takten, wobei alle Genres mit der gleichen Leidenschaft gespielt werden. Egal ob klassischer Blues, Chicago-Blues, Westcoast-Blues oder Rhythm and Blues, die Band versteht es mitzureißen und das Publikum für einen Abend in die gute alte Zeit zu versetzen. Gerade heute, wo Hektik und Rücksichtslosigkeit immer mehr das Leben der Menschen bestimmen, will Bluestime Zeichen setzen und die Menschen verzaubern. Dabei ist die Bandzusammensetzung absolut stimmig. Eine rauchige Stimme am Mikrofon, ein Quecksilber an der Bluesharp, zärtliche Finger an der Gitarre, groovige Hände am Bass und ein mit 100.000 Volt geladenes Energiebündel am Schlagzeug sorgen dafür, dass Klassiker wie Thrill is gone oder Summertime nicht als alte Kamellen wirken. Ganz im Gegenteil, bewirkt die eigene Interpretation der Bluestime´r dass die Stücke viel Eigenleben bekommen und auch ausgesprochen tanzbar sind. Bluestime with Bluestime, mit diesem Slogan und der Liebe der 5 Musiker zum Blues formierte sich eine Bluesband, bei der es richtig groovt und die einen Abend zu einem tollen Erlebnis werden lässt. Egal, ob leise und getragen oder fetzig im Boogie Style, die Bluesstimmung ist garantiert.

Bluestime zeigt einmal mehr... Der Blues lebt!

DIE MEGA LIVE PARTY - Samstag 02.05.2009 - ab 21:00Uhr

THE BONDGIRLS - (THE BEST OF MAINZ)
Eric Hower (dr), Jochen Binz (vox / git), Bodo Forg (git), Manuel Geitz (bass)

Die Band wurde 2007 in Mainz gegründet und verbringt seitdem sehr viel Zeit mit dem Schreiben
und Einstudieren von ausschließlich eigenen Songs. Die Musik vereint einfache, aber auch
anspruchsvolle Melodien mit treibendem Bass und krachendem Schlagzeug, filigrane Gitarren- läufe kämpfen gegen sperrige Riffs und werden durch den Gesang versöhnt. Die Texte beschäftigen sich mit inneren und äußeren Gefühlswelten und sind oftmals sarkastisch oder ironisch aufgeladen.

Seit dem Spätsommer 2008 gibt es das erste Album "12 Songs", welches in Heimarbeit selbst
produziert und dann in kleiner Auflage gepresst wurde.

Zur Zeit arbeitet die Band an ihrer musikalischen Entwicklung und an neuem Material,
für 2009 sind viele Auftritte geplant.

Unter folgendem Link gibt es noch mehr Bilder, Infos, und natürlich auch Musik:

www.myspace.com/thebondgirlsmusic

The Bondgirs - Christian Carra - Torsten Hartmann Eintritt: Frei!

CHRISTIAN CARRA - (THE BEST OF DARMSTADT)

Christian Carra sammelte in verschiedenen Bands Erfahrungen, bevor er sich 2005 dazu entschloss, eigene Songs zu schreiben. Die sowohl deutschen als auch englischen Lieder werden von ihm mit Akustikgitarre oder Klavier begleitet und handeln häufig von Momenten oder Situationen aus dem Leben.

Spontane Gefühlslagen wie z. B. das Gefühl, mit dem Flugzeug abzuheben ("Ready to fly") oder auch das Gefühl, am nächsten Morgen nach einer langen Partynacht ("Sportlerparty") werden in die Sprache der Musik übersetzt.

Dabei entstehen lebensfrohe musikalische Geschichten zum Schmunzeln, aber auch Songs, die bestens dazu geeignet sind, um sich davontragen zu lassen und hinwegzuträumen von den Problemen und Sorgen des Alltags.

Seine neue CD ist fertig, "Sommersemester" rechtzeitig zum Sommersemester!
Der Sommer kann kommen!

http://www.christiancarra.de

http://www.myspace.com/christiancarra

Torsten Hartmann, der Mann mit der Hammerstimme!
Hierbei handelt es sich um mein Acoustic-Solo-Projekt, welches ich aufgrund meines Studiums aus Bamberg(Oberfranken) nach Darmstadt verlegt hab. Vor dem Beginn dieses Projekts im Herbst 2007 habe ich etwa ein halbes Jahr bei "Slave of Society" (www.myspace.com/slaveofsocietyonline) gesungen. Ich schreibe etwa seit Frühling 2007 eigene Lieder (für "Calm Before" www.myspace.com/calmbeforeonline). Seit den Anfängen meines Songwritings im Herbst 2007 beinhalten meine Songs stets einen Hauch Melancholie oder Wut, welche sich bei mir im alltäglichen Leben entwickeln. Jedoch werden auch Tagträumereien Inhalte meiner Songs, die einfach nur eine Geschichte erzählen wollen. Dabei erspare ich es mir nicht, meine Texte selbstkritisch zu gestalten und sowohl musikalisch, als auch sozial mein größter Kritiker zu sein...denn die, die perfekt sind, haben keinen Grund zu leben.

Dezember 2008 / Januar 2009 auf Platz 1 mit den Song "Live Again" im Radio Darmstadt (DA-Hitparade)


http://www.myspace.com/torstenhartmann


TORSTEN HARTMANN - (THE BEST OF DARMSTADT)

Timo Gross - Freitag - 08.05.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 10.- €

Seit 20 Jahren ist Timo Gross auf der Bühne zuhause. Seine Liebe und Leidenschaft gehört dem Blues. Nach 20 Jahren als Sideman hat er endlich ein Blues Album gemacht, wie es in Deutschland seit Jahren nicht mehr aufgenommen wurde. Das honorierte auch das renommierte Bluesnews Magazin und kürte sein Album zur CD des Monats März: "Moderner Blues aus Deutschland mit vielseitiger Gitarre, emotional gespielt, abwechslungsreich, fernab von jeglichen Klischees". Das französische Magazin DNA bezeichnete Ihn schlicht als "Un grand monsieur du Blues". "Dies ist eine der gelungensten modernen deutschen Bluesproduktionen, die ich seit langem gehört habe", schrieb Klaus Kilian im German Blues Circle, "und kann sich durchaus mit den Toschos, Martelles und Schnellers der hiesigen Szene messen". Nur sieben Monate nach der Veröffentlichung seines Debuts reüssierte er bereits auf dem international renommierten Gaildorfer Bluesfest.

Musikalisch aufgewachsen und verwurzelt mit den Twelvebars, säumten dennoch Cover-, Party- und Playback-Shows seinen Weg. Es ging ums Überleben. Er spielte als Sideman mit Künstlern wie Kathy Kelly (Kelly Family), Chris Norman (Smokie) oder der German-Boy-Band Bed & Breakfast.

Sein Ziel jedoch, verlor er nie aus den Augen: Seine Identität als Blues Musiker auf einem eigenen Album zu verwirklichen. In Zeiten des Eurodance organisierte er beharrlich Bluessessions, spielte Blueslicks auf Mainstream Pop Produktionen und überraschte so manche Pop Coverband mit hochemotionalen Blues Soli in Bubblegum Pop Songs.

Auf der anderen Seite jammte er schon immer mit Musikern wie Larry Garner, Terry Evans oder Jim Kahr.



Larry verpasste ihm den Namen "T Bone". "Hey T Bone, you jam like a motherfucker", rief er ihm er nach einer heißen Jam in einem zugeräucherten Blues-Club in Houston Texas zu . Und das ist es: Timo Gross Jams!

Denn auf der Bühne zählt nur der Augenblick. Mit seiner Strat versinkt Timo Gross knietief im Blues und kriecht seinem Publikum tief unter die Haut. Das ist der Blues, wie er 2005 klingen muss! Mit seinem emotionalen Spiel drückt er Bluesklassikern wie "Further on up the Road" genau wie den eigenen Songs seinen ureigenen Stempel auf. Er hat seinen eigenen Sound gefunden! Von Down Home Blues zu Jazzy Flavours wispert und schreit seine Gitarre soulful alle Sprachen des Blues.

Daneben ist Timo Gross ein selbstbewusster Singer, Songwriter und Selfmade-Produzent, der sich auch für die Produktion seines Albums verantwortlich zeichnet. Seine authentischen Songs, die der holländische Kritiker Steven Verhoeven" einfach "Solid as a rock" beschreibt, handeln vom Auf und Ab des Lebens, von Ev`ry Day People and Ev`ry Day Shit. Mit "einfühlsamer und erdiger Stimme" (Bluesmagazine, France) singt er vom Leben unterwegs. Stimme und Gitarre bilden eine faszinierende Einheit und scheinen magisch miteinander verbunden.

Unterstützt wird er auf der Bühne von zwei langjährigen Mitstreitern seiner Bluesmission, Michael Siegwart (Drums) und Frowin Ickler (Bass): "Dicht und kompakt, immer den Groove im Mittelpunkt haltend" (Concerto, Austria), läuft diese Rhythmusgruppe nach über 500 gemeinsamen Gigs wie eine gut geölte Maschine. "Das Trio startet dort, wo andere ihre Zugabe geben", schrieb die Rheinpfalz in einer euphorischen Konzertkritik. Hier kommt eine Band, die zusammen gelitten, gefeiert und gelebt hat. Eine Band, die den Blues immer wieder neu interpretiert und doch seiner melancholischen und emotionalen Seele treu bleibt.
Timo Gross und Band. The Best of Blues!


Geno Stroia ll, Blues Publisher and Recording Artist, Austin Texas




ACOUSTIC INSIDE - Samstag 09.05.2009 - ab 21:00 Uhr Eintritt: Frei!

Bei ACOUSTIC INSIDE ist der Name Programm. Hier haben sich 5 gestandene Musiker/innen aus dem südlichen Rhein-Main-Gebiet zusammen gefunden, die ihre Liebe zur Rock- und Pop-Musik der letzten 4 Jahrzehnte unplugged ausleben.
Die Band spielt 100%ig live und steht für handgemachte akustische Musik ohne Midi-Files oder Sampler aus der Dose.
Viel gute Laune entsteht trotz (oder vielleicht gerade deswegen?) moderater Lautstärke, denn ACOUSTIC INSIDE verzichten bewusst auf ein herkömmliches Schlagzeug-Set. Stattdessen sorgt ein Percussionist mit Conga's und Cajon für den richtigen Groove, denn "Rhythm first" ist das Motto!

Ralf Schmidt (Gesang / Gitarre) macht seit vielen Jahren Musik in Cover-Bands (u.a. RED LAKE) und auch als Solo-Künstler. In seinem gemütlichen Hobbykeller proben wir jede Woche bis tief in die Nacht. Er ist die gute Seele der Band. Weitere Info's über Ralf gibt's auf MySpace

Angelika Jourdan-Endlein (Gesang) ist die Stimme der Band. Immer gut gelaunt und mit viel Talent ausgestattet, kann sie auf jahrelange Bühnenerfahrung mit diversen Rock-, Tanz- und Gala-Bands zurückblicken. So hat sie sich bereits lokal als Sängerin einen Namen gemacht. Weitere Info's über Geli gibt's auf MySpace

Daniel Schmidt (Bass / Backing-Voc.) unser sympathischer Bassist mit den vielen musikalischen Gesichtern. Derzeit ist er noch fest in 3 anderen Projekten aktiv und beweist dort seine Vielseitigkeit. Dabei hat er doch nur 4 Saiten :-)

Corinna Müller (Gitarre / Backing-Voc.) hat nach nun 8 Jahren in diversen Rockbands die E-Gitarre in die Ecke gestellt. Akustisch ist nicht nur gut für's Gehör, sondern auch für's Gemüt. Somit ist "unplugged" ihr neues Musiker-Lebensgefühl. Auch Cori hat eine MySpace-Seite.

Marc Ohligs (Perc.) ist das rhythmische Herz der Band. Er spielt Conga's und Cajon und hat sich bereits in Cuba seine rhythmischen Sporen verdient.
http://www.acousticinside.com



Jan Gerfast Blues Band

Jan Gerfast started to play the Blues around 1970.
Later on in the 70's, he formed a band called
"Blue Night". There were no albums made,
but some live radio recordings exists.

In the late 70's,
he started to play with different Swedish artists,
and appeared on several albums. But in 1987,
he had enough of these "backing up sessions"
and decided to form his own band again.

Jan Gerfast Blues Band is a guitar based band
playing mostly own material.
Jan Gerfast is singing and playing the guitar.
If you enjoy listening to the guitar improvising
over groovy bluesriffs, this is it !


Jan Gerfast Blues Band has done more than
two thousand gigs in Europe

Jan Gerfast Blues Band 14.05.2009 ab 21:00 Uhr Eintritt: 8.- €

Das Jan Jansohn Quartett - Freitag 15.05.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: Frei!

Das Jan Jansohn Quartett bestehend aus Jan Jansohn (Akustische & Elektrische Gitarren), Christian Hamm (Saxophon), Ralf Witte (Kontrabass) und Michael Frassine (Schlagzeug) existiert seit dem Sommer 2006 in dem sich die Musiker zum Studium an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt trafen.

Das Repertoire umfasst nach Jahren des intensiven Zusammenspiels sowohl Jazz, Funk und Popsongs von Größen wie Charlie Parker, Pat Metheny, Bireli Lagrene, Wes Montgomery, Antonio Carlos Jobim, E.S.T. und Bill Withers, als auch eigene Kompositionen und Arrangements.

Der ausgewogene Gesamtsound des Quartetts lässt die Melodien, Akkorde, Improvisationen und perkussiven Klangfarben der Musiker förmlich verschmelzen.


Second Skin - Samstag - 16.05.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: Frei!

Second Skin - diese Band geht unter die Haut.

Die "junge" Rock-Pop Akustik Cover Band aus Frankfurt besteht aus vier gestandenen Musikern die sich Anfang 2008 zusammengefunden haben um ein neues Projekt ins Leben zu rufen.

Trotz minimalistisch instrumentaler Besetzung mit einer Gitarre, Akustik Bass und dem Cajon als "Schlagwerk" deckt Second Skin ein breites Spektrum musikalischer Highlights ab.

Nicht zuletzt durch den vierstimmigen Gesang und die solistischen Einlagen aller Bandmitglieder sorgt die Band für ein spannendes und
abwechslungsreiches Programm.

Frontmann Uwe ist mal Entertainermal Charmeur, verzaubert das Publikum mit Seals Crazy oder heizt ihnen mit Robbie Williams's Let me entertain you und Rebel Yell von Billy Idol gnadenlos ein.

Gefühlvolle Interpretationen von monumentalen Klassikern
(Knocking on Heaven's Door, Easy, Wicked Game uvm.) erlauben dem Zuhörer kurzeitig eine träumerische Melancholie bevor die Jungs bei dem nächsten Rock Song richtig aufdrehen und einfach jeden mitreißen.

Exzellente Gitarren Riffs, Solos und groovige Beats bei Prince's Kiss oder Joe Cocker's Unchain my Heart lassen keinen still sitzen.

Von Rock über Pop, Funk, Schmuse- und Kuschelsongs, Second Skin findet garantiert den richtigen Ton.



obert Blume (Cajon, Gesang), Christoph Rummert (Gitarre, Gesang), Uwe Baumann (Gesang), und Johannes Huth (Bass, Gesang) präsentieren "Gefühlsechte" Musik; Pure Pop-Rock Akustik in einfallsreichen Interpretationen.

Wer immer noch denkt Akustik Musik muss langweilig sein sollte sich durch eine Energie geladene Show von Second Skin vom Gegenteil überzeugen lassen!

www.second-skin-unplugged.de


Dave Hole - Donnerstag 21.05.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: 12.- €

Dave Hole
Betrachtet man die Tatsache, dass Dave Hole waehrend der letzten Jahre in Kennerkreisen hochgelobt wurde, dass seine neuen Werke stets mit großer Spannung erwartet werden, scheint es schier unglaublich dass dieser Mann bereits seit drei Jahrzehnten auf der Buehne steht. 1948 in England geboren, zog er als Kind mit seiner Familie nach Perth, Westaustralien. Bereits sehr frueh verfiel er dem Blues, als er die Muddy Waters Platte eines Freundes hoerte. Er sehnte sich danach, mehr zu hoeren, aufgrund der Abgeschiedenheit von Perth war es jedoch schwierig, regelmaessig an neue Blues-Alben heranzukommen. Noch seltener war es, einen Blues-Musiker live miterleben zu koennen, Hole musste sich das Spielen also selbst beibringen. Zuerst ließen sich nur Eric Clapton und Jimi Hendrix Platten beschaffen, mit Ausdauer (ein Charakterzug, der bei Hole sehr stark ausgepraegt ist) gelang es Dave Hole jedoch Alben von Blind Willie Johnson, Skip James, Blind Lemon Jefferson und vielen anderen in die Finger zu bekommen. Robert Johnson, Elmore James and Mississippi Fred McDowell waren seine Haupteinfluesse, ihre Platten hoerte er wieder und wieder, von diesen Blues-Groessen saugte er in sich auf soviel er nur konnte. Dann brach er sich den kleinen Finger bei einem Football-Spiel, Unfall oder Schicksal? Der einzige Weg weiterhin Slide-Gitarre zu spielen ohne Schmerzen zu haben, bestand darin den Slide ueber den Zeigefinger zu stuelpen und die Hand von oben ueber den Hals der Gitarre haengen zu lassen.

Als der kleine Finger letztendlich wieder verheilt war, hatte Hole sich so sehr an diese "falsche" Technik gewoehnt und an den Sound den er mit ihr erzielte, dass er sich nicht mehr umstellte.

1974 spielte Hole regelmaessig Gigs in Perth und anderen Orten in Westaustralien, nur zweimal verschlug es ihn in den Osten des Kontinents nach Sydney und Melbourne. In den Achtzigern trat er beinahe non-stop auf, ließ jedes Mal ein absolut verzaubertes Publikum zurück. 1990 nahm er sein Debuet-Album auf, das er selbst finanzierte: Short Fuse Blues. Die Platte wurde hauptsaechlich auf seinen Konzerten verkauft. Einer Laune folgend schickte Dave eine Kopie seines Albums an Jas Obrecht von "Guitar Player", der Rest ist Geschichte. Ein Bericht im April 1991 und ein Artikel in der Juli- Ausgabe des gleichen Jahres brachten Dave Star-Ruhm ein.

"Wilde Slide-Arbeit...feueratmend...Was kann man sich sonst noch wuenschen?" fragte das einflussreiche Magazin.

Dann landete eine Kopie dieser Story und eine des Albums auf dem Schreibtisch von Bruce Iglauer, Chef von Alligator Records, der sich entschloss erstmalig in der 26-jaehrigen Firmengeschichte, einen nicht aus den Staaten stammenden Kuenstler unter Vertrag zu nehmen. Diese Entscheidung hat sich mehr als ausgezahlt. Die Kritiker im ganzen Land schmueckten Hole mit Lorbeeren, die Fangemeinde wuchs, da Hole in mehr als 1000 Radio-Sendungen gespielt wurde. In den verschiedensten Fachzeitschriften erschienen enthusiastische Reviews und Artikel. Um auch den europaeischen Markt zu erschließen unterschrieb Dave noch im selben Jahr einen Vertrag bei Provogue Records, darauf folgten Alben und Touren in Europa und den U.S., die alle dazu beigetragen haben, seinen Ruf als einer der besten Slide-Guitar-Spieler der Welt zu festigen, ihn aus dem Dunkeln zu internationaler Anerkennung und Bewunderung zu fuehren. Kurztour in Skandinavien Sept.06 und wieder in D/NL/B im Maerz07 bei den Rother Bluestagen. Am Bass Roy Daniel

und US Drummer Jay Mattes, der die Band auch bis nach Hawai vermittelt. Aktl. Album bei Dixie Frog-Paris:Rough Diamond. 2007-, Touren nach Skandinavien und Polen im Herbst 2008 werden wieder einmal beweisen das Dave noch lange nicht zum alten Eisen gehoert. Line Up : Roy Daniel, Bass und Drummer Ace Follington.


CAT’S PLEASURE - Acoustic Music Pop & Folk - Freitag 22.05.2009 - ab 21:00 Uhr - Eintritt: Frei!

Ob Pop, Folk, Blues, Country oder Latin Cats Begeisterung für Ihre Lieblingslieder ist deutlich zu hören. Die gebürtige New Yorkerin mit südamerikanischen Wurzeln fasst gekonnt das Wesentliche der mit Sorgfalt ausgesuchten Songs zusammen. Mit ihrer souligen Stimme interpretiert sie Lieder überwiegend aus Nord- und Lateinamerika in Englisch und Spanisch. Cat wird von dem Amerikaner, Dave Stephens, einen vielfältigen Musiker und ausgebildeten Schlagzeuger (Berklee College of Music) unterstützt. Die ungekünstelte Performance passt zur sparsamen Instrumentierung und schafft eine sympathische Atmosphäre. Und da ihr nicht soviel gefällt wie sie spielen möchte, ergänzt sie Ihr Programm mit gelungenen Eigenkompositionen.

www.myspace.com/catspleasure




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